Garten

von Schloss Schwetzingen in Baden-Wurttemberg. Kurfürst Carl Philipp legte den Grundstein für den heutigen Schlossgarten. Als er 1731 Schloss Mannheim bezog, ließ er Schwetzingen als Sommerresidenz und Jagdschloss ausbauen. Der Garten war wesentlich kleiner als heute und erstreckte sich nur bis zum Arionbrunnen. Hier stand die alte Orangerie, denn der Kurfürst schätzte exotische Gewächse.

Innerhalb von 50 Jahren ließ Carl Theodor den Garten durch seinen Architekten Nicolas de Pigage erweitern und mit zahlreichen Skulpturen und raffinierten Gartenarchitekturen wie der beeindruckenden Gartenmoschee ausstatten. Darüber hinaus zeigte sich der Landesherr auf der Höhe der Zeit: Der in England auf Kosten des Kurfürsten ausgebildete Gartenkünstler Friedrich Ludwig von Sckell realisierte in Schwetzingen einen der ersten englischen Landschaftsgärten in Deutschland.

Schloss Schwetzingen

Schloss_Schwetzingen_900.jpg

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Dieser Beitrag wurde von mondogaga geschrieben und am 20. Januar 2017 um 17:00 veröffentlicht. Er ist unter Agrarwissenschaft & Veterinärmedizin, Gestaltung & Design, Kunst, Naturwissenschaften abgelegt und mit , , getaggt. Lesezeichen hinzufügen für Permanentlink. Folge allen Kommentaren hier mit dem RSS-Feed für diesen Beitrag.

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