Noch

ein später Nachschlag auf den Sommer, auf Sand, Meer, Sonne. Obwohl, so lange liegt es gar nicht zurück. Die vier Jahreszeiten – der Bogen von Schnee und Dunkelheit zu Hitze und viel Licht und retour – passieren Revue in zwölf Monaten … insofern ist für den August gar nicht soviel Zeit übrig … also immer hübsch präsent sein, keine Zeit „versemmeln“.

Am Meer ist unser erste Gang immer der nach einem Plan der Gezeiten (marées | Tiden). Hotel, Camping, Information, Post, irgendwo ist einer erhältlich. Wer das nicht kennt, darin ist verzeichnet, wann das Meer seinen tiefsten Punkt (basse mer) erreicht und wann seinen höchsten (haute mer), weiters wie hoch der Hub (coef) ist. Dies hat enormen Einfluß auf das Spiel mit den Wellen, auf Badezeiten und Muscheln sammeln.

Die Aufnahme des Punktes zum Beispiel ist im lockerem Sand gemacht, also irgendwann vor der Ebbe, dem tiefsten Wasserstand, wenn alles abgetrocknet ist, oder nach der Ebbe, wenn das ansteigende Wasser die „Baustelle“ noch nicht erreicht hat.

Da man am Meer aber selten seine Pendenzen erledigt – Muscheln sammeln beschäftigt einen doch sehr ausführlich, habe ich die Situation zu Hause im Originalsand nachgestellt.

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Dieser Beitrag wurde von mondogaga geschrieben und am 6. November 2015 um 16:37 veröffentlicht. Er ist unter Diverses, Grundlagen, Kunst, Naturwissenschaften abgelegt und mit getaggt. Lesezeichen hinzufügen für Permanentlink. Folge allen Kommentaren hier mit dem RSS-Feed für diesen Beitrag.

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